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ilias schrieb zum Beitrag Pedro Rizzo ist der nächste Gegner von Fedor

hahahaha KIMBO SLICE iss the big BOSS beim UFC


ilias schrieb zum Beitrag Ende Mai kämpft Badr Hari wieder in K-1

baaaadr ist der beste kick boxer der welt !!!!!! das liegt i...


RuFighter schrieb zum Beitrag Alexander Dimitrenko vs Kubrat Pulev

Er konnte sich aufrichten, er hat den Ringrichter angeschaut...


xEn schrieb zum Beitrag MMA-Kämpfer verprügelt Räuber

HAHAAHAHAH GUCK MAL SEIN BLICK


RuFighter schrieb zum Beitrag Robert Koksu vs Marcin Najman

Robert Koksu ist ein weiterer Kämpfer des Kalibers Mariusz P...


Wadim Finkelstein: "Fedor bleibt die Nummer eins"
30.08.2010 | MMA | Views: 462 | Von: RuFighter | Kommentare (0)
Dies ist eine Übersetzung des zweiteiligen Interviews mit Wadim Finkelstein, welches auf der russischsprachigen Seite über Boxen und MMA allboxing.ru veröffentlicht wurde. Wadim Finkelstein ist der Präsident der Organisation M-1 Global und spricht hier über die Niederlage von Fedor Emelianenko gegen Fabricio Werdum (Video), über Dana White, dem Präsidenten der UFC, und über die Zukunft der MMA in Russland.

Frage: Wadim, es ist schon einige Zeit vergangen seit der Niederlage von Fedor Emelianenko gegen den Brasilianer Fabricio Werdum. Sagen sie bitte, hat sich ihre Einschätzung dieser Ereignisse verändert? Was war der Hauptgrund dieser Niederlage?

Antwort: Das war einfach ein Fehler. Fedor war kurz unachtsam und kam in die Fänge des Gegners. Es war kein falaler Fehler seinerseits und keine Niederlage, für die man sich schämen müsste. Meiner Meinung nach ist er viel stärker als Werdum, was er noch mit Sicherheit beweisen wird.

Frage: Und was wird jetzt passieren? Wann und gegen wem steigt Fedor als nächstes in den Ring?

Antwort: Ich würde gern einen Rückkampf sehen und tue alles, was von mir abhängt, damit dieser stattfindet.

Frage: Gibt es Hindernisse?

Antwort: Es ist uns noch nicht gelungen mit den Leuten von Strikefirce an einen Tisch zu kommen und über den nächsten Kampf von Fedor zu verhandeln. Die Fans wollen die Revanche sehen, wie es zahlreiche Beiträge und Abstimmungen im Internet zeigen. Aber Scott Coker will uns einen Kampf mit Alistair Overeem aufzwingen. Fedor hat zwar schon eine Zustimmung für so einen Kampf gegeben, aber ein Kampf mit Werdum wäre viel interessanter, wie ich finde.

Frage: Erscheint ihnen der Wunsch von Scott Coker nicht etwas seltsam? Egal was für ein großer Kämpfer Fedor ist und wie sicher alle waren, dass er Werdum schlagen würde, aber er hat diesen Ausscheidungskampf verloren. Warum will also Coker, dass ein Kämpfer die Chance auf den Titel erhält, der sein letztes Duell verloren hat?

Antwort: So ist ihre Politik. Aber was kann man da erwarten, wenn sie vorher Brett Rogers um den Titel kämpfen ließen, der gegen Fedor verloren hatte? Ich denke, dass es für den Strikeforcetitel eine Ehre sein wird, wenn Fedor ihn gewinnt. Er ist und bleibt die Nummer eins und wir wollen zu dieser Zeit nicht um diesen Titel kämpfen. Fedor hat noch Vertrag für einen Kampf mit Strikeforce und was soll passieren, wenn er diesen Titel gewinnt? Wird er ihn verteidigen müssen?

Frage: Und warum nicht?

Antwort: Verstehen sie, ich denke, der Gürtel sollte viel wert sein. Fedor tritt für M-1 Global auf und wir haben erst in diesem Jahr entschieden Gürtel in den Umlauf zu bringen. Weltweite M-1 Selection sind vor kurzem zu Ende gegangen und es haben sich einige würdige Kämpfer herauskristalisiert, zwischen denen man einen Gürtel ausspielen kann. Ich wiederhole mich, der Gürtel muss viel wert sein. Und solche Gürtel, wo man erst Leute finden muss, die darum kämpfen, sind nichts wert. Wenn man Fedor fragt, warum er nicht danach strebt um den Gürtel zu kämpfen, dann antwortet er, dass er keine Gürtel sammelt. Es darf nur einen echten Gürtel geben, den niemand sonst besitzt, der Ehrfurcht auslöst, wie zu seiner Zeit der Pride-Gürtel.

Bei uns in M-1 Global treten zwanzig Weltmeister in Jiu Jitsu, Karate und anderen Kampfsportarten auf. Sie alle besitzen einen Gürtel. Mein Ziel ist ein allgemeingütliger, echter Gürtel, den die Kämpfer wertschätzen und alles dafür tun, ihn in ihren Besitz zu bringen. Deshalb kämpfen wir nicht um den Gürtel von Strikeforce. Wenn wir weiter kooperieren, dann wird es vielleicht einmal möglich sein, dass wir so einen Gürtel etablieren, über den ich gespochen habe. Das sind aber ferne Zukunftspläne.

Frage: Verstehe. Wadim, könnten sie die Aussage von Dana White kommentieren, in der er behauptet, dass nach der Niederlage gegen Werdum Fedor für die UFC uninteressant geworden ist?

Antwort: Wissen sie, das ist wie im Kindergarten. Heute sagt er das eine, morgen was ganz anderes. Soll ich ihn nun jedes Mal kommentieren? Im Endeffekt wird er seine Worte zurücknehmen, wenn es soweit ist. Und alle seine Aussagen, dass ich ein wahnsinniger Russe sei und Fedor ein aufgeblasener Kämpfer, sind eine Schande. Man braucht sich nur den letzten Titelkampf der UFC im Schwergewicht zwischen Brock Lesnar und Shane Carwin anzuschauen. Lesnar soll die Nummer eins in der Welt sein? Ein Kämpfer, der fünf Kämpfe bestritten hat und eins davon verliert? Aufgeblasene Champions gibt es in der UFC.

Es ist ganz einfach, White ist beleidigt, dass Fedor, der nie in der UFC aufgetreten ist, trotzdem als der Beste der Welt angesehen wird. Sie schreiben über uns nur Negatives und der erste Fehler von Fedor löst eine Welle der Schadensfreude in der UFC aus. Er wurde gleich zurückgestuft im Rating, aber wenn man Kämpfer wie Lesnar als den besten der Welt verkaufen möchte, dann weiß man, dass Fedor immer noch die Nummer eins ist.

Frage: Übrigens, nach dem Kampf sagte der Trainer von Werdum, dass Fedor trotz der Niederlage der beste Kämpfer in der Welt bleibt. Was meinen sie, warum?

Antwort: Das sind halt aufrichtige Leute, die Augen haben und alles richtig einordnen können. Vor dem Kampf haben viele Werdum unterschätzt und gesagt, dass Fedor ohne Probleme siegen wird. Doch Werdum ist am Boden der beste Kämpfer weltweit. Der beste Ringer. Als wäre er die verbesserte Version von Nogueira. Ich sage es ihnen ehrlich, ich hatte große Sorgen, obwohl ich von der Überlegenheit von Fedor überzeugt war. Genau so einen Fehler habe ich befürchtet. Aber was sollst, Fedor sagte selbst "Wer nicht fällt, steht auch nicht auf". Und ich werde alles für den Revanchekampf tun.

Frage: Wie schätzen sie die Situation der MMA in Russland ein? Zum Beispiel, noch vor ein paar Jahren ist auf einem hohem Niveau Aleksander Emelianenko aufgetreten, Sergei Kharitonov war in der Top Ten aller möglichen Verbände, Roman Zentsov zählte zum guten Durchschnitt in der Pride-Liga... Und jetzt ist nur Fedor geblieben. Vielleicht hat die russische MMA die falsche Richtung eingeschlagen? Oder brauchen wir nur etwas Zeit und unsere Kämpfer sind im Kommen?

Antwort: In Russland wird sehr wenig unternommen, was MMA angeht. Außer M-1 Global macht fast niemand etwas. Und in den USA gibt es jede Woche Turniere - in jedem Kasino, in jeder Stadt, in jedem Staat. Sie haben mehr Erfahrung. Erfahrung bei der Auslese, bei der Selektion. Deshalb veranstalten wir auch die M-1 Selection. Als es Pride gab, hatte ich die Möglichkeit dort unsere Kämpfer reinzubringen, Roman Zentsov, Omar Suloev und so weiter, jetzt gibt es diese Möglichkeit nicht mehr. Aber wir haben eine starke Schule, talentierte Jungs, die irgendwo ihre Erfahrung sammeln müssen, deshalb entwickelt sich unser Projekt weiter.

Das vorjährige M-1 Challenge, wo Teams gegeneinander angetreten sind, hat uns nicht gepasst. Dort gewan in erster Linie die Mannschaft, für den einzelnen Kämpfer war es schwer sich zu profilieren. Dieses Jahr haben wir das Schema des Turniers geändert, mit Erfolg. Es hat sich eine große Anzahl von herausragenden Kämpfern in Amerika, Europa und Russland angeboten. Über jeden von denen kann man ganze Bücher schreiben. Jeder hat Charakter, jeder hat seine eigene Stil und Ausstrahlung. Es ist nicht ausgeschlossen, dass unsere Kämpfer allerorts auftreten und siegen werden. Dabei bitten wir niemanden um Hilfe, sondern bemühen uns selber um Verträge. Zum Beispiel, zur jetzigen Zeit führen wir Gespräche mit mehreren ausländischen Sendern.

Und das wichtigste, wir müssen endlich kopieren, dass die USA nicht alles ist. Warum wird allgemein angenommen, dass wenn in Amerika irgendwas stattgefindet, ist es automatisch besser als bei uns? Alexander Shlemenko gewan beim Turnier von Bellator und es gab gleich viele Stimmen, die ihn als Star bezeichnet haben. Shlemenko ist ein guter Kämpfer und hat einige gute Kämpfe gezeigt, doch was stellt Bellator dar? Glauben sie mir, dieses Wettbewerb hat das gleiche Niveau, wie unsere Veranstaltungen. Aber bei den Fans überwiegt die Meinung, dass wenn etwas amerikanisch ist, dann ist es hundermal besser. Die Sieger unserer Turniere sind nicht schlechter als Shlemenko.

Frage: Wo liegt das Problem? Heimische Fans haben nicht begriffen, dass MMA in Russland auf der Höhe ist?

Antwort: Es ist sehr schade, dass wir uns selber fertigmachen, dass man einen Kämpfer nur für Ernst nimmt, wenn er in den USA auftritt. Unsere Fans haben eine interessante Herangehensweise: Sie wollen hochrangige Kämpfer in Russland sehen, aber machen selber nichts dafür. Im Gegensatz zu den USA kauf ja bei uns kaum jemand Fanartikel oder Tickets. Wir haben einen Turnier in Atlantic-City veranstaltet und dort hat jeder Kämpfer Eintritskarten verkauft. Fünfzig oder hundert - und das jeder Kämpfer. Und bei uns wollen sie kostenlose Tickets für Freunde und Familie haben. Drüber verstehen die Kämpfer, dass alles Geld kostet - die Organisation, die Videoaufnahmen, die Honorare. Ganz andere mentalität... Wo alle Fans die T-Shirts mit der Abbildung ihres Lieblingskämpfers kaufen, zu ihren Veranstaltungen gehen und sie versuchen voranzubringen. Und wir müssen erst lernen zu sich zu stehen und unsere Kämpfer nicht nur mit Worten zu unterstützen.

Frage: Mit bloßem Auge ist zu erkennen, dass es Probleme bei der Entwicklung der MMA in unserem Land gibt, weil man im Grunde nur in den beiden Hauptstädten (Anmerkung: gemeint ist neben Moskau Sankt-Petersburg, die Hauptstadt des Zarenrusslands) und im Süden Russlands. Aber unser Land ist riesig und in seinem zentralen Teil, in Sibirien, im Fernen Osten gibt es eine große Anzahl von Leuten, die sich in einen MMA-Verein gerne einschreiben würden. Vielleicht sollten die Anhänger der Mixed Martial Arts und die Kämpger, die ihr Leben diesem Sport gewidmet haben, einen Verband gründen und versuchen die staatliche Unterstützung zu sichern?

Antwort: In der Tat überlegen wir ernst und lang über diese Angelegenheit nach und haben uns entschlossen es so zu machen. Im Moment kämpfen wir um eine Anerkennung der MMA als eine Sportart, weil wir die Unterstützung seitens des Staates dringend brauchen. Anerkannte Sportarten wie zu Beispiel Karate oder Judo haben diese Unterstützung und mit ihr erhalten sie verschiedene Leistungen. Wir machen alles mit eigenen Händen und bezahlen die Löhne unserer Mitarbeiter nicht aus dem Staatsbudget. Trainer und andere Spezialisten werden aus eigener Tasche bezahlt. Wir machen alles selber und bewegen uns, egal wie langsam es erscheinen mag, vorwärts. Es ist schwierig alles und gleich zu bewerkstelligen. Ich wiederhole mich, wir arbeiten daran, dass die MMA in unserem Land als eine Sportart anerkannt wird um einen Verband mit konkreten Regeln zu gründen, damit wir in der Zukunft mit der staatlichen Unterstützung größere Pläne schmieden können.

Wir werden oft aus verschiedenen Regionen angerufen von Leuten, die die MMA vorantreiben wollen und die sich uns anschließen. Ukraine, Aserbaidschan, Rostow am don, Wladiwostok und so weiter. Dort gibt es auch Leute, die sich mit MMA beschäftigen. Sehen sie sich die Ukraine an, wo man sich sehr Ernst der Arbeit angenommen hat und mittlerweile große Erfolge erzielt. Es ist möglich, dass Außenstehende diesen Fortschritt nicht sehen, aber ich bekomme diesen Progress mit - durch die verschiedenen Zusammenkünfte und Meetings, durch die Telefonate, durch die vielen interessierten Leute.

Frage: Spiegelt sich diese Entwicklung auch in der Qualität der Kämpfer wider?

Antwort: Die Qualität der Kämpfer wächst mit jedem Turnier. Es ist klar, dass es nicht einfach ist hochrangige Kämpfer mit allerweltsnamen zu bekommen. Man muss ihnen hohe Gagen zahlen, wie es zu seiner Zeit Affliction gemacht hat, die wir uns jetzt nicht leisten können. Aber in der letzten Zeit kommen gute Leute zu uns, klasse Kämpfer und unsere Veranstaltungen in den USA und Russland bestätigen das. Schauen sie nur wieviele dufte Jungs zum Vorschein kommen, die auf dem höchsten Niveau auftreten können. Das Wichtigste ist wie für Boxen, so auch für MMA, sind interessante Kämpfer und unterhaltsame Zweikämpfe.

Ich verstehe vollkommen, dass der Fedor der einzige ist, der richtig bekannt ist, er ist unser Trumpf, unsere Flagge. Und bei allem anderen müssen wir bei Null anfangen, wie mit den frisch geschlüpften Küken muss man es aufziehen, die PR-Maschinerie aufbauen und so weiter. Die Realityshow M-1 Fighter auf dem Sender "Bojez" (übersetzt Kämpfer), der Wettbewerb MMA Girls - all das machen wir um zusätzliches Auditorium zu erreichen, die Leute, die vielleicht nie etwas von uns gehört haben.

Frage: Um es zu klären: Die Männer, die bei euren Turnieren auftreten, haben sie alle einen Vertrag mit M-1 Global?

Antwort: Nein, es ist etwas anders. Unsere Bedingungen sind einfach: Die Kämpfer, die durch die M-1 Selection kommen und gewinnen, bekommen automatisch einen Vertrag für zwei Jahre. Was die Selection selbst betrifft, im Herbst planen wir die nächste Turnierebene, auf der die Sieger der M-1 Selection aus Amerika, Asien, Ost- und Westeuropa aufeinandertreffen. Und später gibts den Titel.

Und ich denke, das wird eben wahrer Titel - Titel der ММА М-1 Selection. Ich könnte schon jetzt jeden Tag irgendwelche Titel ausspielen, aber ich begreife nicht was es mir nützen soll, wenn ich die Leute zum Narren halte, so wie es manche anderen Organisationen tun. Der Titel muss ehrlich sein, wie eine Medaille, die nicht jeder zweite besitzt und auf die man stolz sein kann.

Frage: Und könnten solche M-1 Selection-Sieger zum Beispiel an den Turnieren von Strikeforce teilnehmen? Wenn ich es richtig verstehe, die Bedingungen euer Zusammenarbeit mit dieser Organisation beinhalten nicht nur die Kämpfe von Fedor Emelianenko?

Antwort: Ja, natürlich nicht. Im Vertrag mit Scott Coker ist festgeschrieben, dass bei den Vorkämpfen 5-6 Kämpfer von uns auftreten. Ich denke, so wird es auch bald sein. So werden wir uns ans Fernsehen nähern, zum Beispiel zu Sender Showtime, der mehrere Kanäle betreibt. Es besteht die Möglichkeit, dass wir mit Strikeforce kooperieren, vielleicht veranstalten wir eigene Turniere, wir werden sehen.

Alles braucht seine Zeit. Auch die UFC wurde nicht über Nacht zu dem, was es heute ist. Genauso brauchen auch wir unsere Zeit, erst muss unsere Sparbüchse voll werden. Wir haben jetzt einen Ass (gemeint ist natürlich Fedor Emelianenko), aber wir brauchen das ganze Blatt: Könige, Damen... Das verstehe ich sehr gut und versuche nie mit der UFC oder Strikerorce in Konkurrenz zu treten, sondern versuche zusammenzuarbeiten.

Warum gibt es in Boxen verschiedene Organisationen und die Besitzer der Titel können miteinander Vereinigungskämpfe austragen? Warum läßt es sich nicht genauso in der MMA handhaben? Die UFC führt sich auf wie der klare Monopolist und versucht es mit aller Macht die Entwicklung anderer Organisationen zu untergraben. Nach dem Vertrag, den sie Fedor angeboten haben, hätte er ein ganzes Turniernetz durchlaufen müssen und ich versichere es ihnen, sie hätten eine Möglichkeit gefunden, ihn kaputt zu kriegen... Sollen sie mich auch weiterhin den verrückten Russen nennen, aber ich werde alles unternehmen um unsere MMA zu verbessern, solange ich Kraft und Möglichkeiten dazu habe.

Tags: M-1

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