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xjegox schrieb zum Beitrag M-1 Grand Prix 2013: Auch Magomed Malikov muss passen

Ich dachte da an doping.


RuFighter schrieb zum Beitrag Nach Verstoß gegen die Auflagen landet Badr Hari wieder im Knast

Das Kommentieren dieses Beitrag schalte ich ab. Es kommt sow...


RuFighter schrieb zum Beitrag M-1 Grand Prix 2013: Auch Magomed Malikov muss passen

Frage ich mich auch. Die Rede ist nur von "gesundheitli...


xjegox schrieb zum Beitrag M-1 Grand Prix 2013: Auch Magomed Malikov muss passen

Da frage ich mich was das für Beschwerden sind.


Demokratin schrieb zum Beitrag Nach Verstoß gegen die Auflagen landet Badr Hari wieder im Knast

Ich hoffe, dieser Urwaldaffe geht mehrere Jahre in den Knast...


Fedor: Es gibt Sachen, über die man nicht hinwegschauen kann
17.06.2012 | MMA | Views: 638 | Von: RuFighter | Kommentare (0)
Fedor: Es gibt Sachen, über die man nicht hinwegschauen kann
Vor seinem Kampf gegen Pedro Rizzo hat Fedor Emelianenko ein interessantes Interview gegeben, in dem er unter anderem eine Stellung zum tragischen Tod von Ivan Agafonov nimmt, der vor einem der moskauer Nachtclubs nach einem Schlag von Rasul Mirzaev auf das Kanalisationsgitter knallte und später im Krankenhaus verstarb. Das Interview wurde am 15. Juni auf ria.ru veröffentlicht.

Steht ihr Abschied aus dem aktiven Sport nach dem Kampf gegen Pedro Rizzo unumstößlich fest?

Wir werden sehen, wie Gott will. Ich habe bestimmte eigene Wünsche und meine Familie vermisst mich. Aber kämpfen werde ich wahrscheinlich noch müssen. Wie Gott es will, so wird es sein. Letztendlich ist das sportliche Resultat nicht das Wichtigste. Mein Ziel war immer mein Land auf dem internationalen Niveau zu vertreten und würdig aufzutreten.

War die Wahl der Stadt Sankt Petersburg für die Austragung ihres vielleicht letzten Kampfes zufällig?

Die Sache ist, dass wir in Moskau bereits einen Wettkampf absolviert haben und das moskauer Publikum bereits erfreuen konnten. Ich wollte auch in Sankt Petersburg auftreten.

Ihr Gegner Pedro Rizzo stand seit zwei Jahren nicht mehr im Ring...

Für einen Sportler, der ständig trainiert, bedeutet eine solche Pause nicht viel. Wir kennen viele Beispiele, wenn ein Kämpfer zurückgetreten ist, später zurückkehrte und trat weiter auf einem hohen Niveau auf. Ich hatte auch große Pausen, als meine Hände verheilten und ich mich Operationen unterziehen musste. Ich konnte nicht auftreten, ich konnte nicht mal trainieren, ich war damit beschäftigt meine Gesundheit auf Vordermann zu bringen. Gott sei Dank, konnte ich zurückkehren und weiterkämpfen.

Haben sie schon einen Nachfolger bestimmt?

Ich werde auch keinen Nachfolger bestimmen. Es gibt Jungs bei uns, die würdig kämpfen können. Vielleicht klappt nicht alles perfekt, aber viele von denen haben bereits einen Namen. Ich denke, mit russischen Kämpfern wird alles in Ordnung sein und sie werden wichtige Titel gewinnen. Ich fiebere sehr für meinen Bruder mit. Ich hoffe, dass er einer der stärksten Kämpfer werden wird. Er hat keine Eile. Er hat alles in seinen eigenen Händen. Es freut auch einen, dass unsere Jungs die besten beim Combat Sambo sind.

Dennoch haben sie mehrmals angekündigt, dass sie nicht Trainer werden wollen...

Trainer? Trainer werde ich wahrscheinlich nicht. Auch wenn ich weiß, dass mein zukünftiges Leben mit dem Sport verbunden sein wird, aber nicht mit der Trainertätigkeit. Ich werde den Jungs helfen. Schon jetzt tritt man an mich heran und bittet ein Seminar abzuhalten und mit der Jugend zu arbeiten. Das werde ich auch in der Zukunft immer machen. Alles, was ich kann, werde ich an die Jungen weitergeben. Aber speziell als Trainer zu arbeiten - das nicht.

Parallel zu ihrer Vorbereitung verläuft die Fußball-Europameisterschaft. Sicher schauen sie und fiebern bei den Auftritten der russischen Nationalmannschaft mit und haben von den Unruhen zwischen den polnischen und den russischen Fans gehört? Sind sie über das Verhalten beider Seiten verwundert?

Wissen sie, das ist unser Unglück. Unglück, dass die Leute nicht richtig auf den Erfolg der eigenen Mannschaft, der eigenen Landsmänner reagieren können. Daran haben alle Fans Schuld. Es passiert bei uns, nun pasiert es in Polen. Hier muss wahrscheinlich eine moralische Erziehung stattfinden. Sehen sie sich an, was bei uns nach einem Fußballspiel passiert - das ist massenhafter Wahnsinn!

Kehren wir zum kommenden Kampf zurück. Haben sie schon berühmte Persönlichkeiten zu ihrem Kampf eingeladen? Für gewöhnlich nehmen an ihren Veranstaltungen Staatsoberhäupter, Spitzensportler und Stars des SHow-Business teil.

Wissen sie, ich freue mich über jeden. Über jeden, der kommt um mich zu unterstützen. Natürlich danke ich Wladimir Wladimirowitsch (gemeint: Putin) für die Unterstützung des MMA-Sports und für die Unterstützung aller Sportarten in Russland. Wir laden alle ein. Persönliche Einladungen habe ich an die befreundeten Sportler abgeschickt. Wir werden sehen, wer sonst so kommen wird.

Wie stehen sie zum unglückseligen Vorfall mit ihrem früheren Kollegen aus dem Nationalteam Rasul Mirzaev?

Ich denke, dass man sich mit der Situation richtig auseinandersetzen muss, was dort wirklich passiert ist. Ich habe abweichende Meinungen und Versionen von den Geschehnissen gehört. Ich habe das Lager des Nationalteams besucht und habe mich dort mit den Leuten über dieses Thema unterhalten. Alle haben verschiedene Meinungen. In den Massenmedien wird das eine gesagt, aber was in Wirklichkeit geschehen ist, weiß niemand.

Meine Meinung ist die, dass jemand, der Kampfkünste beherrscht, damit sehr vorsichtig umgehen muss. Aber das was da passiert ist, ist eher ein Unfall, als Absicht. Das war eine Zufälligkeit, die über das ganze Land verbreitet wurde. Ich habe mich selbst in der Armee mehr als nur einmal geschlagen, ich war gezwungen für sich einzustehen.

Wissen sie, wenn jemand einen mir nah stehenden, verwandten Menschen beleidigen würde, würde ich auch Gewalt einwenden. Da muss man auf die konkrete Situation schauen. Doch es gibt Sachen, über die man nicht einfach so hinwegschauen kann. In Bezug zu sich selbst kann man vielleicht Beleidigungen stillschweigend ignorieren, aber wenn nahestehende Menschen beleidigt werden, da müsst ihr mich entschuldigen.

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